Historischer Verein
Hornberg e. V.

Letzte Aktualisierung: 22.04.2018

Herzlich willkommen auf der Seite des Historischen Vereins Hornberg!

Arbeitseinsatz vom Samstag, 21. April 2018

Über 30 Helferinnen und Helfer im Alter von 7 bis 79 Jahren waren in, um, hinter und vor der Freilichtbühne damit beschäftigt, unser gutes Stück fit für die kommende Saison zu machen. Und mit diesem engagierten Aufgebot konnte eine ganze Menge geschafft werden. Einen ganz herzlichen Dank an jeden Einzelnen von euch von Bühnenwart und Vorstandschaft!!!

Die Termine der Saison 2018 sind online!

Hier findet ihr die Termine für den Sommer 2018.

Der Kartenvorverkauf läuft seit 1. Januar 2018.

Infos über die Mitgliederversammlung 2018

Am 6. April fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Infos findet ihr hier.

Unser Familienstück-Regisseur Marvin Polomski im Interview

Das Interview mit Marvin zum diesjährigen Märchen "Der Zauberer von Oz" findet ihr hier.

Der Zauberer von Oz

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Smaragdwald.

Das Märchen-Team 

Dorothy lebt mit Tante Em und Onkel Henry auf einer kleinen Farm in Kansas. Durch einen Wirbelsturm wird sie mit ihrem Hund Toto in das geheimnisvolle Land Oz getragen. Unbeabsichtigt tötet sie bei ihrer Ankunft die böse Hexe des Ostens und macht sich so deren Schwester, die böse Hexe des Westens, zum Feind.

Trotz allem möchte Dorothy nur eins: zurück nach Hause. Daher schickt die gute Hexe Glinda Dorothy mit roten Zauberschuhen in die Smaragdstadt zum großen Zauberer von Oz. Unterwegs findet sie in der Vogelscheuche ohne Verstand, dem Blechmann ohne Herz und dem Löwen ohne Mut treue Reisegefährten.

Mit vereinten Kräften erreicht die ungleiche Gruppe die Smaragdstadt und erhofft sich vom großen Zauberer die Erfüllung ihrer sehnlichsten Wünsche! Doch dort erwartet sie eine große Überraschung…

Für die Freilichtbühne Hornberg sorgt Regisseur Marvin Polomski nach über 20 Jahren für ein Wiedersehen mit Dorothy und ihren Freunden.

Ein fantastisches Schauspiel für die ganze Familie mit fetziger Musik von Michael Wiehagen.

"Currywurst mit Pommes"

Satirische Momentaufnahmen am Rand einer deutschen Autobahn von Frank Pinkus undNick Walsh.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Penny, die Chefin einer Imbissbude, an der Autobahn. Eine Bude, die man anläuft, wenn man auf die Schnelle eine Tasse Kaffee trinken oder sich mal eben Currywurst mit Pommes -rotweiß- reinziehen will. Menschen der unterschiedlichsten Couleur kommen und gehen. Da gibt es emanzipierte Lehrerinnen auf dem Weg zum Trommelseminar in die Toskana, balzende Cabriofahrer, aalglatte Manager, Fußballfans, Fernfahrer, Bauarbeiter und auch die Damen aus dem dauerparkenden Wohnmobil schauen herein. Das Einzige, was diese Personen miteinander verbindet: Sie sind alle auf dem Weg irgendwohin.
Der zweite Teil des Stückes spielt drei Wochen später und man trifft erneut auf die handelnden Personen, die jetzt auf der Rückreise sind, dem Zuschauer bereits ans Herz gewachsen, und die sich in völlig neuen, oft verblüffenden Konstellationen präsentieren. Nur eine Person bleibt in diesem Stück auf ihrem angestammten Platz: Penny!
Ein schriller, verrückter, überkandidelter und atemberaubend schneller Comedy Bilderbogen, der Sie auf eine Reise voller Humor entführt. Schnallen Sie sich an!

Verlag: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und BühnenkomponistenGmbH

Das Hornberger Schießen des Monats April

Die Ärztezeitschrift Medical Tribune schreibt unter der Überschrift „Hausbesuche bald zu Fuß?“: „Schon der Diesel-Gipfel im August des vorigen Jahres war ausgegangen wie das Hornberger Schießen, ließ die Industrie weitgehend ungeschoren davonkommen und auch der neue CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer ist bislang nicht gerade als engagierter Verbraucherschützer aufgefallen.“ Noch mehr Zitate gibt's hier.

Das Märchen-Ensemble beim Oz-Workshop

Impressionen gibt's hier.

Der "Bären" hat jetzt 24/7 geöffnet

Egle Brandstädter hat dafür gesorgt, dass im "Bären" jetzt rund um die Uhr getrunken und debattiert wird.

Tolle Aktion!

(Foto: Horst Laumann)

Historischer Verein macht Kinderferienprogramm

Heimatabend lockte viele Besucher an!

Weitere Informationen gibt es hier!

"Das Wirtshaus im Spessart" Impressionen einer gelungenen Premiere

weitere Fotos und Tagespresse

Märchenhafte "Nacht der Lichter" von "Rabatz im Zauberwald"

Ein paar wenige Theaterfreunde mit Reservierungen hatten sich von einem Schauer eine Stunde vor Spielbeginn ins Bockshorn jagen lassen. Darüber freuten sich die Zuschauer, die ohne Reservierung an die Abendkasse gekommen waren. Und sie hatten echt das große Los gezogen: Ein phantastische Atmosphäre (das Bühnenbild wirkt mit der Beleuchtung durch unser Technikteam nochmal viel interessanter), ein exzellent aufgelegtes Ensemble, ein begeisterungsfähiges Publikum – und zum Ende ein episches Feuerwerk, dass alle Anwesenden nur mit offenen Mündern bestaunen konnten. Danke für einen wundervollen Abend! Impressionen gibt's hier.

Schöner Start in die 62. Saison des Hornberger Schießens

Hier gibt's einen Premierebericht und hier einen Artikel zu den Vorbereitungen.

Das Lied zum Hornberger Schießen

Es gibt die Redewendung vom Hornberger Schießen.

Es gibt das Theaterstück zur Redewendung.

Es gibt den Erlebnisweg.

Und jetzt gibt es das Lied zum Hornberger-Schießen-Weg.

60 Jahre "Das Hornberger Schießen"

"Der einmalige Dauerbrenner"
 Kein anderes Stück in Deutschland wird seit 60 Jahren jeden Sommer in der ursprünglichen Fassung aufgeführt!

Ein sagenhaftes Jubiläumsspiel hat am 17 Juli 2015 die Jubiläumssaison „60 Jahre Hornberger Schießen“ eröffnet. Umrahmt vom Kraichgau Fanfarenzug Mühlhausen und dem Musik- und Trachtenverein Reichenbach nahm „das Unheil“ des missglückten Herzogbesuchs bei schönstem Sommerwetter seinen Lauf. Bereichert wurde diese besondere Aufführung von drei Generationen der Familie Ketterer, die zurückblickten, wie das damals war, als die Mannen um Albert Ketterer das erste Hornberger Schießen auf die Beine stellten. Die zahlreichen Zuschauer bedankten sich bei allen Mitwirkenden mit stehenden Ovationen.

Ganz viele Bilder gibt es hier.

Zum Bericht des Schwarzwälder Boten gelangen Sie hier.

Das Offenburger Tageblatt zum Jubiläumsspiel

Und auch nach 60 Jahren gibt es immer wieder Neues und Besonderes, z.B.

Der neue Star Bille

Gäste aus Bischwiller

Und ein Bericht des Stadtanzeigers aus Stuttgart

Das Offenburger Tageblatt blickt in die Geschichte.

Und der Schwarzwälder Bote ebenso.

„Es geht aus wie das Hornberger Schießen“…

…heißt es, wenn eine Sache mit großem Aufwand betrieben wird und ohne Ergebnis endet. Diese bekannte Redensart veranlasste den Hornberger Erwin Leisinger, ein Freilichtspiel zu schreiben, das der Nachwelt die Geschichte aus dem Jahre 1564 auf humorvolle Art und Weise vor Augen führt  -  "Das Hornberger Schießen". Seit der Uraufführung im Jahre 1955 existiert die Hornberger Freilichtbühne, die jährlich in selbstkritischer Ironie zeigt, was passiert, „wenn das Pulver zu früh verschossen wird“. Außerhalb der Spielzeit führen Landsknechte auf dem Burgareal die Geschichte als Prolog auf.

Märchenspiele und Krimiaufführungen ergänzen seit den achtziger Jahren das Angebot.

Der Grundgedanke der Brauchtumspflege trieb aber noch weitere Blüten. 1958 wurde die alte Hornberger Amtstracht wieder ins Leben gerufen. Die Trachtengruppe des Vereins pflegt seither nicht nur die Darbietung der traditionellen Trachtentänze, sondern auch den Vortrag humorvoller Schwänke und Gedichte aus längst vergangenen Tagen. 

Der Schwarzwälder Bote zur Redensart "Es geht aus wie das Hornberger Schießen"

 

Prolog zum Hornberger Schießen

Allhier in uns´rer kleinen Stadt
sich einstmals zugetragen hat,
dass auf einer Reis´durchs Land
der Herzog seinen Weg herfand.
D´rob waren alle Bürgersleut´
in unser´m Städtchen hoch erfreut
und keiner wollt´ beiseite stahn.
Bald hub ein emsig Rüsten an,
damit...
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